Lernkulturentwicklung im Netz
(und mit Multimedia)

» gefördert durch BMBF / ABWF / QUEM «
Projektlaufzeit: 1.11.01 - 30.11.02Was ist Lernkultur?

Gibt es eine Lernkultur im Netz?
Welchen Einfluss hat die Lernkulturentwicklung auf... 
  • den Kompetenzerhalt und die Kompetenzentwicklung der Arbeitnehmer?
  • die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens?
  • die Sicherung von Arbeitsplätzen in Klein- und Mittelständischen Unternehmen?

 
1. Ausgangslage und Stand der Forschung

1.1  Die Verschmelzung der Kulturen
Im Zuge der Globalisierung kommt es zu einer zunehmendem Verschmelzung der Märkte und damit verbunden auch der Kulturen. Dies hat zur Folge, daß die Ansprüche an den Erfahrungshorizont der Arbeitnehmer einem permanenten Wandel unterliegen.
Beschäftigungsfähigkeit wird nicht mehr durch Abgrenzung oder professionelle Individualisierung – sondern durch Verknüpfung von Wissen und Fähigkeiten von Menschen unterschiedlicher Kulturen gesichert.
Der Arbeitnehmer der Zukunft kennt verschiedene Sprachen und realisiert im Lebensverlauf verschiedene berufliche Entwicklungen. Er hat gelernt sich den wechselnden und wachsenden Anforderungen flexibel und zunehmend eigeninitiativ anzupassen.

1.2 Die Verschmelzung der Güter
Gleichzeitig wird der Übergang zur Informationsgesellschaft durch das Verschmelzen materieller und immaterieller Güter gekennzeichnet.
Während der Mensch im Zuge der Automatisierung zunehmend aus dem Herstellungsprozeß materieller Güter verdrängt wird, findet er seine neue Rolle im Herstellungs- und Verteilungsprozeß von Informationen.
Informationen, die gehüteten Schlüssel der Postmoderne, die wir jeden Tag neu erkämpfen, weil sie ihre Relevanz über Nacht scheinbar in sich selbst aufzulösen vermögen, avancieren mehr und mehr zum letzten Produkt aus Menschenhand in einer vom Rückgang materieller Arbeit geprägten Gesellschaft.

1.3 Die Verschmelzung der Medien
Während der Marktplatz der Informationen expandiert, wandelt sich die Kommuni-kationsstruktur von Broadcast zu Narrowcast.
Eine Vielzahl kommunikativer Knotenpunkte entstehen und fördern bei den Teilnehmern die Herausbildung multipler Fähigkeiten des Empfangens, Verarbeitens und (wichtig !) vor allem des Sendens von Informationen.

1.4 Bildung (ent)scheidet

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Bildung wird zunehmend zu einem globalen Produkt, zu einem Werkzeug, dessen Gebrauch über Wettbewerbsfähigkeit, Arbeitsplatzerhalt und Beschäftigungsfähigkeit und damit das Schicksal regionaler und internationaler Standorte (ent) scheidet.
In den globalen Prozessen der Verschmelzung von Märkten und Kulturen, der Güter und der Medien, wird Lernen im Netz und mit Multimedia zu einem immanenten Bestandteil von Arbeit und Leben.
Die Fähigkeit, damit sinnvoll und produktiv umzugehen, wird entscheidenden Einfluß darauf haben, ob und wie Menschen ihr Leben in einer grundsätzlich veränderten  globalisierten Welt bewältigen können.

Daraus resultiert:
=> die Notwendigkeit tiefgreifender Untersuchungen im Bereich Netzwerk und Multimedia...

  • zum Lernverhalten von Arbeitnehmern und Führungskräften
  • zu Lerninhalten
  • zu den Aneignungs- und Realisierungsbedingungen, die zur Entwicklung und Ausprägung sozialer und fachspezifischer Kompetenz notwendig sind zum bewussten oder unbewussten Umgang mit Informationen als Grundlage von Lernprozessen

=> die Notwendigkeit der Ableitung von Handlungsempfehlungen an KMU zur Entwicklung einer Unternehmenskultur, die das Lernen im Intranet wie im Internet bzw. mit Multimediaanwendungen in Kombination mit face to face –  Beziehungen ermöglicht und anregt.  ( Balance ) Dabei geht es...

  • um die Gestaltung einer differenzierten Lernatmosphäre, die es den Mitarbeitern gestattet, ihre individuellen Ressourcen zu entdecken, einzusetzen und weiterzuentwickeln. ( Verträglichkeit ) 
  • um durch die Vernetzung der individuellen Ressourcen eine höhere kollektive Intelligenz zu etablieren, die es den Arbeitsgruppen ermöglicht, sich selbst projektbezogen zu definieren und auf die sich immer schneller verändernden Anforderungen des Marktes flexibel zu reagieren. ( Effizienz )  

 

2. Konkretisierungen und Hypothesenbildung zum Bereich „Lernen im Netz und mit Multimedia" 


2.1 Beschleunigungshypothese

IT- gestütztes Lernen beschleunigt und fokussiert einerseits den Wissenszuwachs des Lernenden durch redundanzarme Interaktion mit dem Computer (just in time) und führt damit zu einem raschen fachlichen Kompetenzgewinn.
Anderseits kann dieses Tempo der Informationsverarbeitung bei permanenter Interaktion mit dem Computer die soziale und personale Kompetenz für zwangsläufig redundante face-to-face Kommunikationen reduzieren.
Das kann in Ungeduld und abnehmender Fähigkeit des Zuhörens und des Eingehens auf den Partner und das Team zum Ausdruck kommen.  Dadurch können Synergieeffekte der Teamarbeit und die kreativen Reserven einer konsensorientierten Lernkultur beeinträchtigt werden.

Abstract:
Effizienz vs. nicht Effizienz
Aspekte der mentalen und physischen Förderung und
Beanspruchung (Stress / Verschleiß / Durchdrehen)

2.2     Individualisierungshypothese
Das selbständige Erschließen von Lernquellen und Lernmethoden durch Lernen im Netz stimuliert vor allem eine Individualisierung und Aktivierung der Selbstorganisation im Lernprozess.
Tendenziell resultiert daraus jedoch eine geringere Akzeptanz des Lernens in größeren Gruppen, weil hier nicht wie im Netz individuumszentriert gelernt werden kann und Leerlaufzeiten in Kauf genommen werden müssen.
Daraus ergeben sich letztlich Konsequenzen für die Ausprägung der in den Arbeits-prozessen ebenso notwendigen Teamkompetenzen. Wissenstransfer zwischen Menschen und Gruppen und firmeninternes Knowledgemanagement werden behindert.

Abstract:
Untersuchungsgegenstand:
Individualität vs. Gruppensynchronisation
positive und negative Aspekte beider Positionen

2.3    Rückkopplungshypothese
Das IT-gestützte Lernen im Netz und mit Multimedia unterwirft den Lernenden einem dauerhaften Impuls quasiautomatischer Erfolgsmeldungen aus der Maschine, jenseits zwischenmenschlicher Rückmeldungen. Dies wirkt sich zunächst motivierend auf das Selbstvertrauen des Individuums aus.
Es erzeugt jedoch nach Ablauf einer kritischen Zeitmenge das permanente Bedürfnis nach weiteren virtuellen Bestätigungen im gehobenen Level (Gefahr der Suchterscheinungen in der PC-Arbeit).
Durch das Ausbleiben sozialer Rückmeldungen (Auskunft über Sympathie, Aussehen, Wertschätzung, Gesundheit) kann jedoch die Balance zwischen Eigenbild und Fremdbild nachhaltig verschoben werden. Dies kann letztlich zu sozialen Vernachlässigungen der eigenen und anderer Personen, ggf. zur schrittweisen Verdrängung aus dem sozial-kommunikativen Netzwerk des Teams / der Gesellschaft führen
(IT- Burnout).

Abstract:
Euphorie vs. Depression
Aspekte des Wahrnehmungsverlustes und der Idealisierung
im Prozess der mentalen Fokussierung (Burn Out)

2.4    Aktivierungshypothese
Das Lernen im Netz und mit Multimedia ist nicht für alle Personen gleichermaßen geeignet. Es erfordert bestimmte personale, fachliche und soziale Kompetenzen, um erfolgreich zu verlaufen. Dies wird wesentlich bestimmt durch die vorangegangene Sozialisation im Elternhaus und in der Schule.
Passivlerner , die primär äußeren Anforderungen (Status) durch Lernen genügen wollen, haben geringere Motivationen, Akzeptanz,  aber auch geringer ausgeprägte Kompetenzen für das Lernen im Netz und mit Multimedia.
Aktivlerner wiederum, die selbstbestimmt und neugierig Wissen erwerben, um dies als Werkzeug, auch für das Weiterlernen zu nutzen, zeigen sich neuen Lernmedien gegenüber aufgeschlossener.

Abstract:
Untersuchend vs. Abwartend   (Rolle der Autorität)
Aspekte des Angriffs- und Fluchtverhaltens (Jagd) bei der
Konfrontation mit neuem Wissen

05 Lernstilverknüpfungshypothese
Menschen nutzen die verschiedenen Komponenten des Lernstils  - kognitive, affektive und psychomotorische – in unterschiedlichen Kombinationen und unterschiedlicher Intensität.
Kompetenzveränderungen werden dadurch in unterschiedlichen Inhalten und unterschiedlicher Ausprägung entwickelt. Gegebenenfalls setzten bestimmte Lernstile aber auch dem Lernerfolg Grenzen.

Abstract:
kognitive vs. affektive Strategien zur Akkumulation von Wissen
soziale und geschlechtsspezifische Indikatoren bei der
Verifizierung und Validierung von Informationen, Vorteile, Nachteile

06 Orientierungshypothese
Die Art und die Anzahl der eingesetzten Lernmedien bestimmen wesentlich die Wahrnehmung des vermittelten Inhaltes und damit die Kompetenzveränderung der Lernenden.
Insbesondere das multimediale Lernen ermöglicht durch Nutzung von potentiell drei Medien (Text, Ton, Bild) die Erschließung mehrerer menschlicher Sinne im Lernprozess, was Lernen befördern kann.
Andererseits besteht dabei die Gefahr der Informationsüberflutung und der Überforderung durch gleichzeitige Verarbeitung unterschiedlicher Lernreize.

Abstract:
Eindeutigkeit  vs. Vieldeutigkeit
Information als Reduktion von Ungewissheit,
Redundanz als Abwesenheit von Information,
Techniken der gezielten Ambiguität (Mehrdeutigkeit) durch informelles Splitting und Informationhiding als bewusste Redundanzbildung

07 Motivationshypothese
Das Lernen im Netz wird durch unterschiedliche Impulse motiviert.
Technikgetrieben: Zum einen "zwingt" die hohe Dynamik der Entwicklung von Hardund Software den Benutzer, sein Wissen über sich permanent verändernde Standards ständig zu aktualisieren.
Kompetenzgetrieben: Andererseits wächst zugleich mit den beruflichen Kompetenzanforderungen das Angebot an Inhalten im Netz in rasantem Tempo und es vereinfachen sich auch die Zugangsmöglichkeiten zu den Informationsplattformen.

Abstract:
Technik-Motivation vs. Content-Motivation
Aspekte der formalen und inhaltlichen Getriebenheit

08 Hybridlernhypothese
Die Kompetenzentwicklung in den Unternehmen profitiert von der Optimierung des Verhältnisses von IT-gestützten Lehr- und Lernprozessen und tradierten face-to-face- Lernprozessen.
Diese hybriden Formen der Weiterbildung erfordern jedoch eine ganz gezielte, den Erfordernissen des Unternehmens adäquate inhaltliche wie methodische Gestaltung des Lernens im Netz und mit Multimedia.
Andererseits jedoch werden die bisher bekannten Formen des face-to-face Lehrens und Lernens qualitative Veränderungen erfahren müssen.

Abstract:
Bandbreite der Informationskanäle zwischen
online-Bibliothek vs. face to face-Kommunikation
technikreduziert vs. human komplex

09 Employabilityhypothese (Arbeitsplatzhypothese)
Lernen im Netz wird auf Dauer ein unabdingbares Erfordernis für den Erhalt von Beschäftigungsfähigkeit und den Zugang zu Arbeitsplätzen in der globalen Informationsgesellschaft.
Menschen, die das Lernen im Netz und mit Multimedia nicht bewältigen (können), werden Verlierer durch Nichtnutzung dieser innovativen Lernmöglichkeiten sein.
Mit der fließenden Integration des Lernens im Netz und mit Multimedia in die Arbeitsprozesse wird Lernen Teil des Wertschöpfungsprozesses.
Das Lernen im Netz birgt somit auch erhebliche Rationalisierungspotentiale, indem hocheffektive intelligenzintensive Arbeitsplätze entstehen, die eine Substitution anderer Arbeitsaufgaben ermöglichen..

Abstract:
Beschäftigungsfähigkeit vs. Ausgrenzung
Lebenslange Lerner vs. Bildungsferne

10 Lernkulturhypothese
Lernen im Netz und mit Multimedia wird ganz entscheidend von der Lernkultur und den sie bestimmenden Faktoren in den Unternehmen geprägt.
So können IT- lernförderliche Arbeitszeiten, Handlungsspielräume, Arbeitsbe-dingungen,  Anreizsysteme, Organisationsstrukturen, insbesondere aber die Art der Führung im Unternehmen die Kompetenzentwicklung mit neuen Medien entscheidend fördern.
Andererseits aber können diese Faktoren bei inadäquater Gestaltung in den Unternehmen auch einen hemmenden Einfluss auf das Lernen überhaupt und auf den produktiven Umgang mit den neuen Medien haben.

Abstract:
förderliche vs. hinderliche Rahmenbedingungen
Balance, Verträglichkeit, Effizienz,
Arbeitszeit, Handlungsspielräume, Arbeitsbedingungen,
Anreizsysteme, Führung u a.



3. Methodisches Vorgehen, empirische Basis, Zielgruppen und Instrumentarien

Für die Analyse wird ein qualitativer und ein quantitativer Zugang gewählt.

Qualitative Erhebung mit fokussierten Interviews: Sie wird eingesetzt für die Analyse des Zusammenhanges zwischen Lernen im Netz und mit Multimedia und der Kompetenzentwicklung von Arbeitnehmern unterschiedlicher Zielgruppen in unterschiedlichen Unternehmen und deren Lernkulturen. Das erfolgt sowohl in 5 gewerblichen als auch in 5 wissensbasierten Unternehmen mit 48 Arbeitnehmern und 10  Geschäftsführern, strukturiert nach Alter, Geschlecht und Qualifikations-niveau. Vor Beginn der Untersuchungen soll ein explorativer Pretest n = 20 erfolgen.

Quantitative Online - Befragung von weiteren Lernenden in den Untersuchungs-unternehmen (n= 1166) Die im Rahmen der qualitativen Studie erhobenen Befunde werden quantitativ abgestützt und einer statistischen Auswertung zugänglich gemacht. Dafür werden für alle zu messenden Dimensionen entsprechende Indikatoren aus den Ergebnissen der qualitativen Untersuchungen gebildet.  Grundgesamtheit sind die relevanten Lernenden in den für die Studie ausgewählten Unternehmen mit einer Quotierung nach den Merkmalen: Unternehmenstyp, Qualifikationsniveau, Geschlecht und Alter.

Fokussierte Experteninterviews
mit zwei großen Unternehmen
mit zwei Weiterbildungseinrichtungen für neue Medien
mit zwei Lernmedien produzierenden Einrichtungen,

Öffentlicher Feedback - Workshop
zur Validierung der Ergebnisse der Studie im 1. Quartal 2003

Expertise
zur Bewertung der in den Unternehmen vorgefundenen Lösungen zum Online-Lernen und externe Bewertung des gesamten Gutachtens
aus internationaler Sicht (Prof.Dr.Beate Baltes, University of California, Los Angeles)

 



4. Erarbeitung von Arbeitsdefinitionen für Kriterien zur Bewertung der Lernkultur im Netz und mit Multimedia in Unternehmen

Für die in der letzten Hypothese genannten drei Kriterien der Unternehmenskultur für das Lernen im Netz und mit Multimedia sind im Ergebnis der Forschungs-arbeiten in der ersten Phase folgende Arbeitsdefinitionen erarbeitet worden:

Balance
ermöglicht im Unternehmen ein optimales Verhältnis des Lernens im Intranet, Internet sowie mit Multimedia gestützten Lernformen in ausgewogenem Verhältnis zu human komplexen face to face Lernformen.

Verträglichkeit
sichert im Unternehmen solche differenzierten Lernatmosphären für das Lernen mit Netz und mit Multimedia, die es den Mitarbeitern gestatten, ihre individuellen Ressourcen zu entdecken, einzusetzen und weiter zu entwickeln.

Effizienz
des Lernens im Netz und mit Multimedia ist im Unternehmen dann vorhanden, wenn eine Vernetzung der individuellen Ressourcen zu einer höheren kollektiven Intelligenz stattfindet, die es den Arbeitsgruppen ermöglicht, sich selbst projektbezogen immer wieder zu redefinieren und auf die sich schnell ändernden Anforderungen des Marktes und damit Veränderungen in den Unternehmen mit hoher Flexibilität zu reagieren.

5. Zum Projektabschluss

Am 30.11.02 haben wir nach einjähriger Arbeit unser Gutachten zum Thema : Lernen im Netz und mit Mulitmedia“ abgeschlossen und dem Auftraggeber übergeben. Die Arbeit an der Studie hat uns allen viel Spaß gemacht und viele interessante Erkenntnisse sowohl für die Unternehmen als auch für die Lernmedienhersteller, nicht zuletzt aber auch für die wissenschaftliche Arbeit zum Thema „ Kompetenzentwicklung durch Lernen mit und in neuen Medien“ gebracht. Wir haben dazu bisher insgesamt 10 verschiedenen Publikationen verfasst, die auf Konferenzen oder in Publikationen ein interessiertes Publikum gefunden haben.

Im Downloadbereich
finden Sie zwei ausgewählte Publikationen sowie das Inhaltsverzeichnis und ein Summary des Gutachtens selbst. 

"Summary LeKuNe Gutachten"      *.pdf, 149kbyte 
"Führt Lernen im Netz zu mehr Wissen?"     *.pdf, 58 kbyte,   
Publikation zur KnowTech2002 
"e-Learning in der Weiterbildung - Chance oder Krise?"    *.pdf, 1,2Mbyte
Vortrag auf der e-Learningkonferenz des ISST Berlin, 2002

Sollten Sie Interesse an weiteren Informationen oder der Kooperation mit uns zu diesen und andren Fragestellungen haben, so wenden Sie sich bitte an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Interessenten am Gutachten selbst wenden sich bitte an den Auftraggeber: ABWF / QUEM, Herrn Matiaske:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

6. Weiterführende Projekte
Wir freuen uns mit einem weiteren BMBF/ABWF/QUEM - Projekt:
Wissenschaftliche Begleitung von Praxisprojekten zur Lernkulturgestaltung und Kompetenzentwicklung durch multimediale und netzgestützte Techniken  - die Arbeit an diesem Thema mit interessanten Praxispartnern fortsetzen zu können. Siehe dazu das Projekt "LekuKomp Praxis"

Weiterhin werden wir in Kooperation mit dem Lernmedienproduzenten digital spirit GmbH ( www.digital-spirit.de) auch in einem BMBF / ABWF / QUEM-Projekt „Fallstudien zur Analyse der erfolgreichen Gestaltung von arbeitsplatznahem , Lernen im Netz und mit Multimedia an Arbeitsplätzen von Facharbeitern“ herausfinden, wie die Kompetenzentwicklung mittels neuer Medien in der  Facharbeitertätigkeit befördert werden kann.

Dabei sollen best practice Faktoren aus der Gestaltung entsprechender IT basierter Lernarrangements der untersuchten Unternehmen ermittelt werden. Diese sollen dann für die Gestaltung von Lernmedien und Lernkulturen in anderen Unternehmen aufbereitet werden.